Behandlungskonzept Implantologie

Beratung – zahnmedizinische Voruntersuchung – Implantation

Am Anfang der Implantatbehandlung beraten wir Sie ausführlich und führen eine intensive zahnmedizinische Voruntersuchung durch. Die gesundheitlichen Rahmenbedingungen müssen stimmen. Denn schwere Herzerkrankungen, starkes Rauchen oder noch nicht abgeschlossenes Kieferwachstum schließen eine Implantation grundsätzlich aus. Andere Erkrankungen im Kiefer- und Mundbereich müssen behandelt werden bzw. ausgeheilt sein, bevor ein Implantat eingesetzt werden kann.
Anhand des medizinischen Befundes entwickeln wir anschließend zusammen mit Ihnen einen Behandlungs- und Kostenplan.

Das Einbringen des Implantats ist ein chirurgischer Eingriff – vergleichbar mit der Entfernung eines Weißheitszahnes und wird von einem erfahrenen Implantologen, mit dem wir vertrauensvoll zusammenarbeiten, durchgeführt. Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung nahezu schmerzfrei.

4-6 Monate benötigt ein Implantat, um fest in den Knochen einzuheilen. In dieser Zeit sorgt ein Provisorium für Funktionalität und Ästhetik im Zahnbogen. Nach der Heilungsphase wird ein Pfosten in die künstliche Wurzel eingeschraubt. Darauf sitzt fest verbunden die sichtbare Zahnkrone.

Implantathygiene: Kontinuierliche Pflege sichert langfristigen Erfolg

Die Verantwortung für unsere Gesundheit liegt in erster Linie in unserer eigenen Hand – auch in Sachen Zahngesundheit. Wie natürliche Zähne müssen Implantate sorgfältig gereinigt und gepflegt werden. Das bedeutet für den Patienten: systematisch vorbeugen und aktiv mitwirken. Neben einer intensiven Mundhygiene ist die regelmäßige zahnärztliche Kontrolle ein wichtiger Prophylaxe-Baustein für langfristigen Erfolg. Nachlässigkeit kann zum Verlust des Implantats führen: Denn die ersten Anzeichen einer Zahnfleischentzündung sind leicht zu übersehen.

Konsequente zahnärztliche Kontrolle mit professioneller Reinigung ist eine lohnende Investition in die Langlebigkeit eines Implantats.